Wenn dir Folgendes wichtig ist…
Deine Erinnerungen gehören in fremde Hände.
Du lädst Familienfotos, persönliche Videos und Chats gerne auf Cloud-Server — als Gegenleistung dafür, dass die Anbieter sie analysieren, für KI-Training nutzen und in den AGB Verwertungsrechte einräumen. Da liegen sie sicherer als bei dir zu Hause.
Monatliche Miete für eigene Daten ist normal.
Du zahlst gerne Jahr für Jahr für Cloud-Speicher, der irgendwann mehr kostet als eine eigene Festplatte. Das fühlt sich nach erwachsenem digitalem Leben an.
Algorithmen sollen dich besser kennen als dein Partner.
Empfehlungen, die du kennst, bevor du selbst weißt, was du willst. Werbung, die weiß, dass du umziehst, bevor du es deiner Familie gesagt hast. So sieht zeitgemäße Bequemlichkeit aus.
Datenfluss soll möglichst international sein.
Du schätzt es, dass deine Nachricht an den Nachbartisch erst halb um die Welt und zurück geroutet wird. Das verbraucht zwar Energie und untersteht der Gesetzgebung jedes durchquerten Landes, aber dafür ist die App so bequem.
AGB sind verlässlich, Konzerne wohlmeinend.
Du glaubst fest daran, dass Datenschutzversprechen eingehalten werden, dass Übernahmen die Datenlage nicht verändern, dass Insolvenzen keine Archive antasten. Vertrauen ist eine schöne Sache.
Ausländische Behörden sollen unkompliziert zugreifen können.
Sobald deine Daten die Landesgrenze verlassen, gilt dort das jeweilige Recht. Du findest es richtig, dass Behörden anderer Staaten — egal welcher politischen Couleur — ohne deutschen Gerichtsbeschluss in deine Daten sehen können.
Lock-in ist ein Komfort-Feature.
Du hast kein Interesse, jemals von einem Cloud-Anbieter zu einem anderen zu wechseln. Die drei Wochenenden, die ein solcher Umzug kostet, sind gut investierte Zeit.
Konten können jederzeit gesperrt werden — das gehört dazu.
Du bist einverstanden, dass ein algorithmischer Fehler oder eine geänderte Richtlinie dein ganzes digitales Leben innerhalb von Sekunden unzugänglich macht, ohne deutsche Support-Hotline.
Kein Internet = keine Daten ist in Ordnung.
Im Funkloch, im Urlaub, beim Stromausfall — wenn du dann nicht an deine eigenen Dokumente kommst, ist das verständlich. Das nennt sich Cloud, und Cloud heißt Anbindung.
„Kostenlos" ist ein fairer Preis.
Du verstehst die Logik: Du selbst bist das Produkt, deine Aufmerksamkeit ist die Währung, deine Daten sind das Rohmaterial. Das ist ein faires Geschäft.
Echte Gründe — ohne Augenzwinkern
Du hast nur ein Handy und niemand in deinem Umfeld nutzt VluxNet.
VluxNet ist ein Netzwerk — sein Nutzen wächst mit jedem weiteren Gerät, das mitspielt. Wer nur ein Handy besitzt und niemanden im Umfeld kennt, der ebenfalls einsteigen würde, sieht erstmal wenig vom Netz. Sobald aber entweder ein zweites Gerät dazukommt oder eine bekannte Person mitmacht, ändert sich das.
Du hast ausschließlich externen Datenverkehr — und intern gar keinen.
VluxNet entfaltet seinen Nutzen vor allem intern: zwischen deinen eigenen Geräten und im eigenen Team. Was deine Geschäftspartner nutzen, hindert dich nicht daran, VluxNet intern einzusetzen — das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Nur wenn du wirklich keinen internen Datenverkehr hast und ausschließlich mit Cloud-nutzenden Partnern nach außen austauschst, bringt dir die interne Schicht wenig. Das ist allerdings selten — sobald zwei eigene Geräte Daten teilen, lohnt es sich. Und steigt ein Partner mit ein, läuft auch der Austausch nach außen direkt zwischen euren Servern.
Du willst die Verantwortung für eigene Daten abgeben.
Manche Menschen bevorzugen es, die Frage „was wenn mein Haus brennt" an einen Konzern auszulagern. Das ist eine legitime Wahl. VluxNet überträgt diese Verantwortung zurück an dich — wer das nicht möchte, ist bei einem großen Cloud-Anbieter besser aufgehoben.
Deine IT-Abteilung erlaubt keine eigene Software.
In stark regulierten Konzern-Umgebungen ist die Installation nicht-zertifizierter Software oft verboten. Da bleibt VluxNet außen vor — bis deine IT-Abteilung uns auf die Whitelist setzt.
Unsere Position Es gibt Inhalte, die man bewusst öffentlich teilen will — soziale Medien sind dafür gemacht. Bei allem anderen geht es um dein Privatleben, deine Geschäftsdaten, deine Familie. Wenn keiner der Punkte oben auf dich zutrifft, bist du bei uns richtig.
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